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Chronische Erkrankungen
Die Zahl der chronisch erkrankten Menschen nimmt immer weiter zu.
Allergien wie Heuschnupfen, Neurodermitis, Lebensmittelunverträglichkeiten oder andere Formen gehören mittlerweile zum alltäglichen Erscheinungsbild unserer Gesellschaft. Kopfschmerzen, Migräne, Rückenschmerzen, Bandscheibenprolaps, Arthritis, Arthrosen oder Rheuma sollen hier nur stellvertretend für die Vielzahl an auftretenden chronischen Erkrankungen genannt werden.
Konventionell werden diese Symptomenbilder mit Cortison oder Schmerzmitteln behandelt. Der Nachteil dieser Behandlungsweise liegt in den Nebenwirkungen der Medikamente. Eine Heilung findet meist nicht statt. Häufig benötigen betroffene Menschen weitere Arzneien, die die Nebenwirkungen lindern. Schmerzmittel wirken immer nur kurzfristig, nie aber ursächlich.
Eine homöopathische Behandlung kann hier diesen Teufelskreis durchbrechen. Sie zielt darauf ab, Beschwerden nicht zu unterdrücken. Unter Berücksichtigung der Gesamtheit der Symptome im physischen, psychischen und mentalen Bereich kann das Zentrum der Erkrankung erfasst und von innen geheilt, zumindest aber gelindert werden. Die Prognose für den Heilungsverlauf ist von mehreren Faktoren abhängig.
- Schweregrad der Erkrankung: leichte oder starke Beschwerden
- Dauer der Erkrankung: je kürzer eine Erkrankung besteht, desto schnellere Heilungschancen
- Unterdrückende Medikamente: regelmäßige Einnahme bestimmter Arzneien
- Erbliche Belastung: besteht die Disposition einer bestimmten Erkrankung in der Familie
- Der Mensch als Individuum: übernimmt der Mensch Verantwortung für seine Erkrankung oder möchte er sie abgeben
- Offenheit und Vertrauen: je mehr Information der Patient dem Behandler gibt, umso besser kann ein passendes homöopathisches Arzneimittel gefunden werden.
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